Hilfe zur Selbsthilfe und die neuen Erfahrungen eines Heranwachsenden Teil 1

Verbote sind da um gebrochen zu werden, Hotel Mama und einiges mehr sind Punkte die das Leben eines Jugendlichen bestimmen. Eine Herausforderung für alle Eltern, die stets bemüht sind ihr Kind auf den richtigen Weg zu stupsen.

Was ich damit meine? Naja, es ist mal wieder passiert. Ein kleiner Konflikt mit dem Großen, der darin endet das er sich selbst eine Lehre erteilt. Er sollte an einem Tag, in dem wir in Malerarbeiten und Co. steckten, für uns ein einfaches Essen zubereiten. Nudeln mit Wurstsoße. 20 Minuten für die Nudeln zum kochen, währenddessen 5 Minuten für das zusammenmixen von Wurst, Zwiebeln, Gewürzen und Soße ( Rezept kann ich ja später mal reinschreiben). Das ich so eine Bitte am meinen Großen richte, passiert ungefähr alle 4- 5 Monate vielleicht 1 Mal.

Was passiert. Er nölt in der Küche lautstark herum. Ooooohh Mannn ey – immer muss ich kochen! Ich glaub ich höre nicht richtig! Und dann geht es immer weiter das Rumgeblubber, bis es mir reicht. Ich geh zu ihm und sage das ich sein Verhalten nicht in Ordnung finde, zumal er immer die Option hat sich uns mitzuteilen. Er hätte ja auch meinem Mann helfen können und ich koche, doch soweit kommen wir meist erst gar nicht, weil das Nölen von ihm bevorzugt wird. Um sein Mißgunst über die Tatsache noch zu unterstützen, nimmt er die Pfanne und knallt sie auf das Ceran-Kochfeld. JEtzt ist endgültig Schluß und ich verweise ihn der kurzerhand der Küche ( Ceran-Kochfelder sind teuer!) Jetzt denken sie er hat sein Ziel erreicht? NEIN jetzt kommt eine neue Regelung für ihn.

Er bekommt eine Ansprache über das Miteinander in der Familie, das man sich gegenseitig unterstützt und so weiter.  Ich sehe nicht mehr ein, ihm nach dieser Action alles in den Ar… zu blasen, also sage ich zu ihm. Damit du weisst, wie es ist regelmässig bestimmte Dinge zu erledigen, darfst du ab heute, jeden Tag dein Abendessen selbst kochen! Ich koche für dich nicht mehr mit! Du darfst dir selbst überlegen was du essen möchtest( auch das ist immer wieder ein Thema!) und es zubereiten. Ich mag dies nicht, und jenes, darf ich das aussortieren und und und… Du darfst Dir aber auch Essen aus der Dose zubereiten, ganz wie du magst! Natürlich musst du es dir auch selbst beschaffen ( der nächste große Discounter ist ein Dorf entfernt ;) ) Mein Mann erklärte dem Großen das er die Arbeit anderer weder schätzt noch respektiert, da er die eigene Erfahrung, wie es ist wenn man allein auf sich gestellt ist, ja noch nicht sammeln konnte. Einfachste Anforderungen wie “Tischlein deck dich ab” versucht er aufgrund herrschender Faulheit “zu vergessen”. Wenn man ihn daran erinnert heisst es ” Ach das hab ich vergessen”. Das ist ungefähr so als wenn man vergisst wie man aufs Klo gehen muss! Eine weitere Anmerkung meines Mannes ist, dass die Arbeit in der Gemeinschaft weniger ist, als  wenn man sich eben alleine versorgen muss.

Diese Maßnahme hat ihre Gültigkeit bis zum Ende diesen Monats. Frühstück, Schulfrühstück, Kaffee und Kuchen oder Nachtisch bekommt er selbstverständlich von uns fertig gemacht *lach*. Es geht erst einmal in aller erster Linie um das Abendessen. 10 Euro stellen wir ihm zu dem Zweck, zum Kauf von Dosenessen, zur Verfügung. Das ist verdammt wenig, aber es hat den Sinn das er sich mit den Kosten für die Dinge die man so zum leben braucht auseinandersetzt. Zum kochen ist ja hier zu Hause alles vorhanden. Er kann sich bedienen an Nudeln, Kartoffeln, Gemüse tiefgefroren usw. usw. Nur dazu ist er ja zu faul. ;)

Jetzt wird es spannend ! Teil 2 folgt  bald!

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Jugendliche sollten immer schön in Bewegung bleiben

Das Problem bei Jugendlichen oder Kindern die in der Pubertät stecken ist oft, dass sie stagnieren. Sie machen einfach NICHTS. Formuliert man eine Aufgabe, schaut dann für 5 Minuten weg, findet man anschließend das Kind oder den Jugendlichen in seinem Zimmer vor beim abgammeln. Jeder Handgriff ist zuviel und die Eltern nerven einen einfach nur.

Das kann ganz schön ärgerlich sein, für Eltern die einen gewissen Anspruch an ihr Kind stellen. Ein kleines Beispiel dazu.

Felix ist 13 Jahre alt. Er besucht die Hauptschule und muss, wie viele andere Schüler auch, früh am Morgen den Schulbus erreichen. Die Eltern wollen ihr Kind zur Selbstständigkeit erziehen und natürlich dafür sorgen das Felix mit Ernsthaftigkeit das Thema Schule meistert. Dazu gehören das morgendliche aufstehen (mit Hilfe eines Weckers) die alltägliche Pflege des Körpers, Frühstück, das Erreichen des Schulbusses, das Beteiligen am Unterricht und natürlich der Heimweg mit dem Schulbus.

Felix bummelt sehr gerne mal herum. Am ersten Schultag nach den Ferien beschließt er für sich, nicht mit dem Schulbus zu fahren, sondern seine Eltern dazu bringen zu wollen ihn mit dem Auto in die Schule zu fahren. Doch die Eltern hatten rechtzeitig angekündigt, dass falls Felix den Bus verpasst, er mit dem Fahrrad in die Schule fahren muss. Zusätzlich hat die Schule in Ihren Regeln festgelegt, dass Schüler jede Minute die sie zu spät kommen den Unterricht nachsitzen müssen.

Felix kam also zu Hause an, mit der Story den Bus verpasst zu haben, in der Hoffnung das Mama oder Papa in das Auto springen, damit er rechtzeitig in der Schule ist. DAS darf auf keinen Fall passieren! Die Schule sollte ebenfalls die gestellte Regel einhalten und schon hat Felix ein Problem. Besser gesagt es sind 3 Probleme auf einmal - OHNE EINE SPEZIELLE BESTRAFUNG, denn diese hat er sich selbst bereits eingebrockt! :)

1. Strafe : Der Hinweg zur Schule mit dem Fahhrad
2. Strafe : Der Rückweg nach Hause mit dem Fahrrad
3. Strafe : Das Nachsitzen der verpassten Schulzeit, wenn die anderen Nachmittags bereits                   frei haben

Natürlich gibt es vor dem Losfahren mit dem Rad ein Riesen-Theater. Von Bockig sein bis Verweigerung – aber da muss man als Eltern durch und an dem Kind dran bleiben. Man darf es nicht damit durch kommen lassen. Man muss es regelrecht dazu drängen, damit sich das Kind auch bewegt. Es sollte keine Chance haben sich irgendwo gemütlich hinzusetzen um zu diskutieren. Davon abgesehen, sollte man auf keinen Fall diskutieren sondern es immer wieder auffordern sich zu bewegen – ohne Unterbrechung. Nachher fährt es ganz freiwillig los, nur um endlich Ruhe zu haben ;)

Veröffentlicht unter Jugendlicher | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

Ein ganz normaler Tag

Heute hat sie wieder angefangen – die Schule. Der Kindergarten ist schon seit ein paar Tagen offen und nun sind zwei unserer Kids nicht mehr im Haus. Naja einen kleinen Teil der Zeit zumindest. Trotzdem fehlen uns unsere Kinder. Jedesmal nach den großen Ferien merken wir, wie schön es ist die Kinder zu Hause zu haben.

Früh am Morgen ist hier Action. Alle wuseln herum – Badezimmer haben wir zum Glück zwei. Stau-Probleme gibt es jedenfalls nicht. Sind ja auch alles Jungs, da braucht man sich keine Gedanken zu machen wer wem, welchen Lidschatten geklaut hat *lach*.

Frühstück und die Frühstückdosen für unterwegs fertig zu machen, ist so ziemlich der letzte Schritt bevor es für unsere Jungs losgeht.  Anschließend geht die Plackerei zu Hause, die wir uns angehext haben,wieder los. Laminat sägen, klicken….sägen, klicken, aufräumen, den Kleinsten beschäftigen usw. usw. Wer es schön haben will, muss leiden – oder ?

Heute Abend ist der größte Teil der Arbeit geschafft. Dann haben wir noch einen Raum und sind endgültig mit renovieren durch. Obwohl wir immer weiter voran kommen ist die Stimmung zwischendrin nicht immer die Beste. Na – wer mag auch Kaffee und Kuchen mitten zwischen Malergedöns essen? Ich räume immer auf wie eine Irre, aber dann kommen lauter kleine Malerzwerge, die mir alles wieder vollpacken… :(  Draußen belauern einen die Wespen und wollen immer vom Kuchen mitnaschen – das ist also auch keine gute Alternative. Es ist total ätzend das diese Wespen-Tiere einem immer so fuchtelig vor der Nase herumschwirren!!! Das macht unseren Jüngsten auch total kirre und inzwischen nimmt er (so wie ich auch) die Beine in die Hand, wenn Flug-Gefahr naht.

Aber auch hier gilt für uns. Die schlechte Laune behält man für sich und versucht das beste draus zu machen. Das lernen auch die Kleinen auf diese Weise. Mit schlechten Gefühlen umzugehen muss schließlich auch gelernt werden.

So, das war’s dann erst einmal…. man liest sich…

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Fußboden verlegen und mittendrin die Kids / mit Lied-Zulage

Heute ist wieder so ein Tag, an dem man sich nicht vor der Arbeit drücken kann. Diesen Zustand haben wir schon seit fast 2 Wochen! Tapezieren und Malern haben wir geschafft. Jetzt geht es darum den Fußboden zu verlegen. Mittendrin springen unsere Kiddis uns um die Nase.  Natürlich regnet es des Öfteren und die Spielzone verlagert sich in unsere Wohnung. :)

Der Jüngste mag immer so gern helfen, so dass er sehr sehr oft in unserer Mitte steht und nach einer Aufgabe fordert. Er schraubt mit einem Schraubendreher oder einem Akku-Bohrschrauber ;) oder er räumt mit mir auf, trägt die Trittschalldämmung zum verlegen zum Ort des Geschehens und auch das Laminat wird herangeschafft *lach*. Das ist sooooo süß und sieht so niedlich aus.

Natürlich kann nicht nur gearbeitet werden und so schnappe ich mir unseren Jüngsten und dann wird ausgeruht, gespielt, gekuschelt, abgekitzelt und Lieder gesungen. Stück für Stück arbeiten wir uns auf diese Weise vor. Unsere beiden Grösseren belagern die Omi und spielen im Zimmer.

Ab und an bin ich ganz schön angestrengt – da muss dann ein Täss’chen Kaffee her. :) Aufräumen, Zuarbeiten leisten z.B. die Sockel-Leisten anstreichen, Essen vorbereiten, die Kinder bei Laune halten und was noch so alles anfällt damit man zum Abschluß solcher Arbeiten nicht im Chaos versinkt, sind meine Aufgabengebiete. Mein Mann ackert soweit es nur geht – heute Abend wollen wir fertig werden. Wenn unsere Jungs eine schlechte Phase haben, dann muss auch die Arbeit ruhen —> bis jetzt war das aber nur einmal der Fall. Wir sind sehr stolz auf die Kleinen und den Großen, dass sie sich trotz der Umstände so gut verstehen und es kaum Gezanke gibt. Mittendrin entspringt wieder ein selbstgedichtetes Lied’chen meinem Hirn, während der Kleine mit mir kuschelt. Im Laufe von 4 Jahren gibt es davon, mit diesem, dann schon drei davon *gg*. Der Kleine ist begeistert beim zuhören und langsam wird es eine Endlos-schleife*lach*. Wollt ihr es mal hören? Zur Not könnt ihr ja STOP drücken ;) :)

Schnabelvieh

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Gefährden Computerspiele das Wohl unserer Kinder?

Eine viel diskutierte Frage, die immer wieder in der Öffentlichkeit vertreten ist.

Wir haben drei Kids, wir arbeiten hauptsächlich am PC und natürlich sind uns Computer oder Onlinespiele nicht fremd ;) . Auch unsere Kinder haben das “natürlich” mitbekommen und ein Interesse an den Dingen, die wir so machen, entwickelt.

Wie gehen wir damit um? Naja, dass ist ganz leicht. Es gibt bei uns zu Hause kein PC-Verbot. Allerdings gibt es Kontrolle. So ist es bei uns, dass nur im Büro PC, Laptops oder was auch immer an elektrischen Geräten stehen. Der Zugriff ist nur möglich wenn wir es gestatten.

Je nach Alter gibt es Regeln für die Benutzung. Der Große darf abends, nach erbrachter Leistung ( im Haushalt helfen, HA erledigt haben ect.) ca 1 Stunde an den Computer. Es gibt dann aber auch nur das eine, Fernseher oder Computer! Die Kleinen wollen natürlich auch – ist ja ganz klar – sie dürfen an einem Tag am Wochenende eine halbe Stunde ( natürlich unter Aufsicht) am PC spielen.

Wir haben festgestellt, dass diese Zeiten für unsere Kinder angemessen sind. Stellen wir Ihnen mehr Zeit zur Verfügung, kann es passieren das sie unleidlich werden ( über die Zeit gesehen) Je mehr Zeit am Tag sie vor so einer Kiste (egal ob Fernseher oder PC…) verbringen, umso unausgeglichener und stänkriger werden sie. FAZIT:

(Unsere Meinung!) Ein zuviel an Medien, kann die Gefühlswelt unserer Kinder negativ beeinflussen. Wanderungen durch den Wald, das spielen im Buddelkasten, Vereine besuchen, Fahrrad fahren lernen und das kennenlernen der Natur und vieles mehr, sollten definitiv im Vordergrund stehen!

Das Verbot oder der verzweifelte Versuch Kinder von solch Technik gänzlich fernzuhalten ist jedoch auch nicht sinnvoll. Unsere Technik entwickelt sich stets und rasant weiter, die Zukunft wird beherrscht von Touchscreen und Co. und irgendwann wird in Schulen an PC’s oder ähnlichem unterrichtet.

Wir bringen unseren Kindern die Technik nah, lassen sie aber nicht sich davon beherrschen.  Und was machen Sie?

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare

Kinder, Tapeten und Stressbewältigung

Es sind Ferien. Wir schreiben das Jahr 2010 und es ist warm *gg* Ein idealer Zeitpunkt zum renovieren… oder nicht?

Wir haben uns dazu durchgerungen, da der jetzige Zeitpunkt für uns persönlich, für Renovierungsarbeiten, ideal ist.  Für Kinder ist es meistens ein Grauen, wenn die Eltern die Pinsel zücken :) , außer sie sind begeistert von all den vielen unterschiedlichen Dingen wie Farbeimer, Tapetenrollen, Pinsel und Werkzeug.

Welches Kind mag es nicht mal nach Herzenslust die Tapete abzureißen, ohne dafür eine Ansage zu bekommen? Also ALLE MANN RAN AN DEN SPECK – DIE TAPETE MUSS WEG – und das kann auch noch total lustig sein und Spaß machen.

Wir haben unsere Jungs mit einbezogen. Wer Bock hat zum helfen, kann sich austoben. Wer lieber draußen spielen mag ( oder eben im Kinderzimmer) kann auch dieses tun. Der Jüngste ist vom Akku-Schrauber begeistert. Schrauben rein und rausdrehen, die Lampe anmachen um genauer sehen zu können –> all das macht ihm Spaß. Papa wird regelrecht belagert und darf keinen Handgriff ohne Sohn machen *lach*.

Aber es gibt auch anstrengende Phasen z. B. wenn die lieben Kleinen urplötzlich müde werden, stänkerig und knatschig. Oder trotz der vielen Angebote an Arbeit ;) oder Spiel und Spaß auf einmal Langeweile herrscht. Der Kleber ist auf der Tapete und *hupsi* da patscht eine kleine Hand mitten hinein.

Mir hilft da meist ein Täss’chen Kaffee, mein Mann nimmt seine Auszeit am PC und surft hier und da durch die Nachrichten und den Kleinen und Großen genügt schon eine halbe Stunde meiner Aufmerksamkeit. So ist das nun einmal. Ungeplante Pausen und arbeiten in der Nacht ( da schlafen die Kid’s ja schließlich) sind in einer Familie mit Kindern normal.

Unsere Jungs sind ( und zwar wirklich alle drei! egal welches Alter) zufrieden, wenn sie hier und da mal ein paar Handgriffe machen durften. Die Kleinen dürfen Farbe verstreichen  oder beim schrauben helfen und der Große fand das Lackieren schon recht anstrengend. Aber diese Erfahrungen sind wichtig. Auch das Erfolgserlebniss und die Gewissheit helfen zu dürfen, machte unsere Jungs glücklich – auch wenn sie die meiste Zeit lieber die Omi besuchen oder miteinander herumtoben.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Missverständnisse – gleich Männlich-deutsch zwischen Mutter und Sohn ?

Unterschiede, in Punkto Verständniss, zwischen Männlein und Weiblein wurden sogar schon wissenschaftlich belegt. Doch wie ist es wenn man sie am eigenem Leibe erfährt ? `lach*

Unser Großer lernt in diesen Ferien Englisch nach. Sehr fleißig wie wir feststellten. Doch nun geschah dies. Ab und an muss man ja auch mal einkaufen -so war es auch an diesem Tage. Damit der Große ungestört lernen konnte, nahmen wir die Kleinen wieder einmal mit. Alles war schick – bis wir auf dem Heimweg waren. Dort geschah dies.

Ich rufte ihn über das Handy, um zu erfahren auf welche Weise er gerade lernte, an: Was machst du jetzt gerade? ER: Englisch lernen! Ich darauf: Was machst du jetzt gerade genau? ( ich wurde schon leicht sauer…) ER: Englisch lernen….(kurzes Schweigen)….mit dir telefonieren Ich: (innerlich platzte ich geradezu) legte total sauer auf! Ich denke: Mein Gott, ist er nicht in der Lage zu sagen ob er per Karten oder per PC lernt???? Aber irgendwie stimmte da was nicht!  Mein Mann fuhr ja nun gerade und die Kleinen waren ziemlich vergnügt am Blödsinn machen und ich fragte nun meinen Mann. Habe ich jetzt überreagiert oder was lief gerade falsch? Er grinste nur und sagte: Ja!

Du hast gefragt was er macht und er hat dir geantwortet. Du hättest die Frage speziell fomulieren sollen. Wie z.B. Lernst du dein Englisch mit den Lernkarten oder mit dem Lernprogramm am PC ? Dann hätte er dir die Antwort gegeben mit der du gerechnet hast! So hat er dir korrekt geantwortet.

Ich war erst etwas angesäuert, habe aber dann nochmal angerufen und ihn die speziell formulierte Frage gestellt. Und dann konnte ich ihm mitteilen das er sein Lernsystem bitte ändern möchte. Von Karten auf PC. Mein Mann feixte sich die ganze Zeit einen ab und wir unterhielten uns darüber wie Männer und Frauen unterschiedlich ticken. Das die Männer kurz und knapp antworten und Frauen ausführlich sagen wir mal umschreiben ehe sie auf den Kern kommen. ;)

Es ist eigentlich wichtig auch den Söhnen einen Einblick darin zu geben, das auf diese Art  Missverständnisse entstehen können. Sie werden ja schliesslich ihr Leben lang mit dem weiblichen Geschlecht konfrontiert. :) Wie sagte mein Mann so schön.

Du warst sauer, weil dein Sohn dir eine Frage – die du nicht gestellt hast, nicht beantwortet hat!

Als wir nach Hause kamen, haben wir mit unserem Großen ein Gespräch geführt. Ich habe ihm genau den Satz gesagt. Er hat erstaunt geguckt und mein Mann hat ihm erklärt, das Männer und Frauen öfters in Konflikt geraten, weil Missverständnisse im Verständnis entstehen. Wir haben dabei abgelacht, auch wenn ich naja – eben nicht perfekt bin. Wir haben uns darüber unterhalten, dass man in einer Beziehung zu anderen Menschen auch mal zurücktreten muss, auch wenn man eigentlich im Recht wäre. Dies sollte von beiden Parteien so gehandhabt werden und ein “eigentlicher Streit” wird ein “lustiges Missgeschick”.

Dann gleich das nächste Ding!

Ich fragte den Sohn: Hat jemand angerufen? ER: Ja du!

Wir alle lachten dabei, weil uns allen auffiel:

Klar hab ich angerufen, aber die Frage hätte lauten müssen Wer, außer mir hat noch angerufen? :) :) ;)

Na, haben Sie als Mama sich auch schon mal bei so einer Fragestellung erwischt?  Ist man manchmal nicht einfach viel zu schnell sauer, obwohl es gar nicht nötig wäre?


Veröffentlicht unter Allgemein, Teenager | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Wie Eltern dem Kind beim lernen helfen können

Manche Kinder haben in der Schulzeit auf der faulen Haut gelegen, auf Zeugnisse und Ferien gewartet – und dann kam der große Schreck. Eine 4 in Mathe, eine 4 in Deutsch oder eine 4 in Englisch ( oder sogar eine 5 ? ) haben die Ferienerwartung mächtig getrübt.

Den Eltern ist spätestens ab diesem Moment klar, da muss noch einiges nachgeholt werden!

Wie kann man dem Kind beim Lernen beistehen ohne das Ferien und familiäres Umfeld leiden müssen?

Jeder Mensch hat eine persönliche Lernkurve. Zu gewissen Zeiten ist der Lernende in Top-Form und kann sich viel merken und zu einem anderen Zeitpunkt geht einfach nichts mehr in den Kopf hinein.

Wir würden das so machen….

- als Eltern ist es unbedingt wichtig sich Gedanken zu machen was das Kind in welcher Zeit schaffen soll und kann ( das muss man selbst je nach Kind abschätzen)- man muss einplanen das dieses Ziel nicht erreicht wird und das darf für das Kind nicht schlimm sein! Vorbereitung ist aller erstes Gebot !

- man sollte das Kind immer motivieren, erkennen wenn es frustriert ist und in dem was es macht bestärken

- man legt eine Zeit fest an der begonnen wird, diese wird dem Kind mitgeteilt und ist fest verbindlich z. B. von 08.00 Uhr – 10.00 Uhr morgens. – für beide Parteien! Auch wenn das Pensum nicht erreicht wird, ist es wichtig an die Vereinbarung zu halten.

( Wenn ihr Kind absichtlich bummelt, unendlich oft aufs Klo muss, Hunger und Durst es ständig plagen – erklären sie ihm ganz ruhig das diese Zeit am nächsten Tag mit eingeplant werden wird, damit es den geplanten Stoff erreichen kann – In den meisten Fällen gibt es urplötzlich weit weniger Unterbrechungen) ;)

- Frühstück vor der Zeit ist sinnvoll, so etwa um 7.00 Uhr – zwischen Frühstück und Beginn der Arbeit, sollte etwas Zeit liegen, damit ein guter Start gelingen kann

- nach beenden getaner Arbeit ist unbedingt LOB notwendig, auch Aussagen wie ICH BIN STOLZ AUF DICH UND DARAUF DAS DU SO TOLL MITARBEITEST können bei unseren Kindern Quantensprünge hervorrufen. Wichtig ist !!! Das man es nicht nur sagt, sondern auch so meint!

Bei uns… gibt es zwei Lerneinheiten pro Tag, wie gesagt unser Sohn ist schon etwas grösser, da geht das schon.

Die erste Lerneinheit besteht aus Pauken sprich auswendig lernen, Fragen stellen – die beantwortet werden und Hilfestellung geben, sofern notwendig.

Die zweite Lerneinheit ist quasi das abfragen des Wissens, welches am Vormittag erworben wurde. Dafür haben wir 1 – 1,5 h anberaumt, die um 13.30 Uhr beginnt. Als Hilfsmittel nehmen wir ein Computerprogramm, welches von uns mit Daten gefüttert wurde und wo der Große dann seine Ergebnisse, Vokabeln ect. eingibt und gleich durch eine automatische Korrektur sieht, was hängen geblieben ist und was nicht.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Pubertät – wenn Kinder heranwachsen

Die Pubertät hat so ihre Tücken. Es gibt jedoch auch eine Vor-Pubertät! Wenn ihr Kind sich also schon mit 11 Jahren anders verhält, bedenken sie das das der Beginn einer Pubertät sein kann.

Wie macht sich das bemerkbar?

Ihr Kind ist des Öfteren gereizt und frech, obwohl es eigentlich ja immer ganz lieb ist?
Sie bemerken Stimmungsschwankungen? Das und ähnliches Verhalten, welches für sie besonders auffällig ist, lässt auf eine Pubertät hindeuten. Besonders klar äußert sich eine Pubertät bei Jungen, wenn der Stimmbruch einsetzt. Der Körper verändert sich und natürlich, wie bei einer Vor-Pubertät, das Verhalten.

Wie soll man damit umgehen?

Das ist eigentlich ganz leicht. Ihr Kind braucht natürlich, wie auch ohne Pubertät, weiterhin feste Regeln. Es möchte als “Erwachsener” behandelt werden, “respektiert werden als besonders groß” und das kann ein bedeutender Vorteil für sie als Erziehender sein!

Der Vorteil dabei ist, das sie dem Jugendlichen immer auf gegenseitiges Verhalten verweisen können. Respekt erntet nur der, der andere respektiert. Zeigt er sich unflätig können sie ihm sagen das dieses Verhalten nicht Respekt fördert vor seiner Person, sondern Antipathie. Das wird sich bei dem Verhalten innerhalb der Gessellschaft wiederspiegeln. Solche Vergleiche macht man am besten etwas anschaulich. Wenn sie immer ganz nett um etwas bitten und ihr Kind nölt herum, dann seien sie beim nächsten Mal mal so frech und forsch wie ihr Kind. Die Frage : Na wie gefällt dir diese Art von Verhalten zu dir? wird mit sicherheit nicht mit toll beantwortet werden. Respekt zu zeigen, müssen Kinder auch erst lernen. Wir als Eltern müssen sie dabei unterstützen. EinFehler wäre, jede Unflätigkeit immer gleich persönlich zu nehmen. Ihr Kind ist in der Pubertät !Es wird oft nicht mit sich selbst zufrieden sein. Ihr Kind wird auch oft gar nicht einordnen können, warum er/ sie jetzt schlecht drauf ist.

Unsere Einstellung ist:

Kinder, die noch nicht volljährig sind, bleiben Kinder. Natürlich muss man unterscheiden, bei den Einschränkungen, zwischen großen und kleinen Kindern. Ist ja ganz logisch – denken sie? Klar, aber wie schnell passiert es, dass man selbst mal was durcheinanderwürfelt. Wie schnell kann es geschehen das man eine Schlechte-Laune Phase eines Heranwachsenden überbewertet. Gerade jetzt braucht der Pubertierende Jugendliche eine Extra-Portion Verständnis! ABER Man muss klare Fronten schaffen zwischen Entscheidungen die nur die Erwachsenen treffen und zwischen Entscheidungen, an denen der Jugendliche wachsen kann.

Welche Entscheidungen dürfen Jugendliche treffen?

Da gibt es mehr als man denkt! Man kann Freiräume einbauen wie z. B. kann sich das Kind frei entscheiden mit wem es spielen möchte, wo es spielen geht mit seinem Kumpel, welche Kleidung es heute tragen möchte, wofür es das Taschengeld ausgeben möchte oder ob es Frühstücken möchte oder nicht usw.

Dann kommen aber noch andere Entscheidungen dazu!  ;)  z.B. ob es mit den Eltern Zoff anfangen möchte und dadurch Konsequenzen riskiert. Es kann auch entscheiden nicht im Haushalt zu helfen und riskiert gewisse Einschränkungen. Es kann entscheiden Vorlaut zu werden und riskiert die Konfrontation mit seinem Umfeld, es kann entscheiden immer alles bestimmen zu wollen und riskiert das keiner mehr auf es selbst eingehen mag usw.

Wie schon in einem anderen Artikel beschrieben: Auf Fehlverhalten muss eine sofortige Konsequenz folgen. Es muss ganz klar sein an welcher Position das Kind sich befindet. Ältere Kinder haben Vorzüge die jüngere noch nicht genießen können! UND GANZ WICHTIG Das Kind muss merken, das die Eltern auch in schlechten Phasen hinter ihm stehen!

Wir haben sogar Verhaltenregeln für schlechte Momente vorgegeben. Erlaubt ist es, in sein Zimmer zu gehen und dort laut zu meckern oder zu hopsen *gg*. Man kann sich verkrümeln bis man wieder Bock hat raus zu kommen! Lesen, schlafen oder Kopfstasnd machen – all das ist genehmigt. Nicht erlaubt sind unflätige Ausdrücke vor dem Rest der Familie , etwa mit Fernsehen anfangen oder gar Computer spielen ( was  bei uns nicht funktioniert, da es kein Fernseher und Computer in Kinderzimmer gibt :) ), Türen zuschlagen, andere schlagen ect. – Auch hier gilt – Fehlverhalten dieser Art wird sofort mit Konsequenzen geahndet.

Veröffentlicht unter Allgemein, Teenager | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wie man brutig heiße Sommertage mit den Jüngsten überstehen kann

Er ist da – endlich – Sommer, Sonne, warme Luft. Einfach herrlich.

Damit es auch herrlich bleibt ist besonders für Familien wichtig auf die lieben Kleinen mit größter Sorgfalt zu achten.

Wussten Sie schon ? Das es unbedingt wichtig und nötig ist Säuglinge, Babys und Kleinkinder bis zu 7 Jahren besonders vor Sonnenbrand zu schützen – da jeder entstandene Sonnenbrand  die Wahrscheinlichkeit im Erwachsenenalter an Hautkrebs zu erkranken dreimal so stark fördert, als wie bei einem Erwachsenen die in Ihrer Kindheit selten bis nie Sonnenbrand hatten? Sie können Ihren Kindern also nicht nur den Schmerz eines Sonnenbrandes ersparen, sondern von vornherein auch das Krebsrisiko im Alter minimieren!

Wir sind mit unseren Kleinen als sie noch sooo klein waren an heißen Sommertagen nicht nach draußen gegangen! Wir sind mit Ihnen zu Hause geblieben und haben entweder die Babybadewann strapaziert ;) oder das Babyplanschbecken Fingernagelhoch mit Wasser befüllt und mit ihnen herumgeplanscht. Dieses haben wir gekauft Planschbecken mit Sonnendach zum Abnehmen
und waren mit der Qualität wirklich zufrieden. Es hat bei uns 3 Jahre intensives benutzen super überstanden! Zu unserem aufgestellten Sonnenschirm war dieses kleine extra Sonnendach echt praktisch. :)

- Für Säuglinge ist es am günstigsten wenn sie leicht bekleidet sind. Babytee oder Wasser sollten den Kleinen immer wieder mal angeboten werden. Wenn es schreit und sich nicht beruhigen lässt, bleiben Sie ruhig und gehen zuerst einmal alle wesentlichen Punkte durch. HDWK – Hunger, Durst, Windel, Koliken ! Wenn ihr kleines sich nach allem nicht beruhigen lässt, können Sie versuchen mit einem gekühlten Beissring Bieco 9328 Kühlbeissring Set Blk 7cm
oder einem nassen Waschlappen Abhilfe zu schaffen. Wenn gar nichts mehr geht ist ein Gang zum Arzt einmal zuviel, besser als nicht zu wissen was los ist!

Natürlich gibt es für den Sonnenschutz verschiedene Möglichkeiten. Da werden Sonnenschutzmittel speziell für Kinder hergestellt. Lichtschutzfaktor 30 ist das, was wir für unsere Kleinen gekauft haben. ABER wir machen noch zusätzlich dies.

- unsere Kinder tragen ein T-Shirt oder mindestens ein Unterhemdchen, sichtbare Haut wird natürlich eingecremt

- alle Bereiche wo sich unsere Jungs aufhalten, sind mit Sonnenschutzschirmen abgedeckt

- wir haben natürlich lecker Eis vorrätig ;) —-> das ist Lebensnotwendig *gg*

- auf Rasen laufen die Kleinen mit Sandalen, um Wespen- und Bienenstiche und verbrannte Füsse zu vermeiden

- in der heißesten Zeit des Tages, von ca. 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr halten wir uns in der Wohnung auf

- manch ein Spielzeug z. B. ein Dreirad braucht einen Sitzbezug, da Plastik ebenfalls ziemlich heiß werden kann. Manchmal machen wir ein altes T-Shirt drüber und wenn das nicht klappt kann ein Handtuch Abhilfe schaffen.

- ein Planschbecken hilft Wunder und wer keinen Garten hat, dafür aber einen Balkon dem kann man nur raten. Holen sie sich ein Babyplanschbecken ( das passt in den meisten Fällen) stellen einen Stuhl daneben und einen kleinen Sonnenschirm und ihre Kinder werden es ihnen trotz geringer Größe danken UND auf diese Weise können sie alle Spaß haben (Mama oder Papa naßspritzen macht immer Fun!)

- Am Strand unter einer Strandmuschel zu sitzen in praller Sonne ist besonders gefährlich, denn Plastik kann ebenfalls sehr heiß werden und ein Hitzestau entsteht. Das gilt ganz besonders für Kinder!Bevorzugen sie schattige Plätze wie Bäume und hohe Sträucher oder große Sonnenschirme.

- Fahrten im Auto ohne Klimaanlage, sind restlos gestrichen – Termine werden unter umständen verschoben, auch wenn man eine Wartezeit von X-Monaten hat. Nichts ist so wichtig wie gesunde Kinder! Einkäufe können auch in den Abendstunden erledigt werden :)

- Fahrten in Bus und Bahn, sollte man ebenso vermeiden ( wie ich gerade so gelesen habe!)

Sollten Sie mit dem Auto in Urlaub fahren wollen, mit Kindern an Bord, würden wir empfehlen. Fahren Sie in der Nacht ! Da ist es kühl, auch wenn der Schlafrhytmus aller ein wenig leidet. Suchen sie vor Urlaubsantritt Hotels, Motels oder Pensionen wo sie mit Ihren Kindern den Tag verbringen. Vielleicht gibt es ja vor Ort sogar einen Indoorspielplatz oder eine Badeanstalt? Suchen sie sich Ihre Strecken gezielt aus und damit gewährleisten sie sich allen eine tolle Urlaubs/ Erlebnisfahrt inklusive Ihrem Urlaubsort ohne schreckliche Stauerlebnisse oder Hitzechaos.

Sie als Eltern sollten immer darauf achten, dass ihre Kinder genug zu trinken haben – bei Spaß, Spiel und herumtoben vergessen die Kleinen das gerne mal ganz schnell!

So erkennen Sie Gefahr in Verzug bei Ihrem Kind

Ein Hitzekollaps erkennt man wenn ihrem Kind schwindelig wird, es schwarze Punkte oder ähnliches sieht. Ein knallrotes Gesicht und ein überhitzter Körper sind meistens Vorboten des Hitzkollaps.

Ein Hitzschlag erkennt man wenn hohes Fieber über 40 Grad auftritt. Sie spüren schnellen Puls, ihr Kind klagt über Schwindel, hat Bewusstseinstrübungen und wird im Schlimmsten Fall sogar Bewusstlos. Ein besonderes Merkmal ist, dass die Haut bei einem Hitzschlag heiß und trocken ist. Anfangs ist der Blutdruck normal, später fällt er ab.

Erste Hilfe leisten Sie bei einem Kollaps, wenn sie ihr Kind SOFORT an einen kühlen Ort bringen. Es sollte flach liegen und wenn es ansprechbar ist, können sie ihm zu trinken geben. Kühles Wasser ist für diesen Zweck angebracht.

Erste Hilfe leisten Sie bei einem Hitzeschlag wenn Sie vesuchen den Körper abzukühlen z. B. mit einem Fächer Luft zuwedeln, feuchte Wadenwickel oder feuchte Tücher zum bedecken des Körpers. Ist ihr Kind ansprechbar, geben sie ihm zu trinken. Wie bei einem Kollaps ist kühles Wasser am dienlichsten.

Bewusstlose müssen unbedingt in die stabile Seitenlage gebracht werden!!!

Ich/ Wir hoffen diese Erfahrung bleibt Ihnen und Ihren Kindern erspart und wir wünschen, dass Sie mit Ihren Jüngsten angenehme Sommertage erleben!

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar
Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Next