*Ich krieg die Krise*

Wenn man denkt man denkt, dann denkt man nur man denkt. Oder man denkt eben auch nicht ;)

Manches Mal hat man Dinge in seinem Leben zu erledigen oder zu Ende zu bringen. Man hat schwere und leichte Entscheidungen die man treffen muss. Dazu kommt die Organisation. Nun ist man der Meinung ” Mensch, ich bin fertig, alles klappt und läuft so wie es soll”. Wenn nun nicht der Zufall, oder manchmal auch eine innere Unruhe einen dazu bewegen würden, doch noch einmal nachzuforschen ob alles richtig in die Wege geleitet wurde. Promt treten sofort die ersten Probleme auf, der Adrenalinspiegel schießt in die Höhe und Ärger bahnt sich seinen Weg. Wer kennt das nicht?

Die sicher geglaubte Ordnung kippt binnen weniger Sekunden in ein Gedankenchaos. Jetzt heisst es sich und die Gedanken neu zu organisieren. Wen oder was muss ich als nächstes ansprechen/ erledigen. Welche Kompromisse bin ich bereit einzugehen? Den Ärger, den man in solchen Momenten meist immer noch verspürt, sollte man beiseite schieben. Er ist dekonstruktiv und verhindert einen klaren Blick.

Die Gefühle spielen uns oft einen Streich und lassen uns Situationen überschnell bewerten. Damit es zu keiner Krise kommt heißt es einmal kurz Luft zu holen und das Problem erneut anzupacken.

Liebe Grüße an meine treuen Leser *wink*

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Kinder, Ihre süße Art und der Umgang mit dem Tod

Es ist ziemlich schwierig, nicht ständig über ein Thema zu schreiben welches  einen jedoch stark einnimmt. Wenn jemand in der Familie verstorben ist, dauert es einige Zeit bis Trauer und Schmerz verarbeitet sind.

Doch wie geht man in solch einer Zeit mit den Kindern um. Wir haben das so gemacht: Mit dem Großen haben wir ein klärendes Gespräch geführt. Dabei sollte man versuchen nicht allzu Gefühlsintensiv zu reagieren.  Bei den Kleinen ist es etwas komplizierter, jedoch nicht unlösbar. Kinder spüren sehr schnell wenn es Mama oder Papa nicht gut geht. Meistens kommen spontane Fragen wie z. B.  Bist du traurig? oder Warum weinst Du?

Klare Antworten sind in solchen Situationen am Besten. Bist du traurig? Ja, aber das ist nicht schlimm. Warum weinst du? Weil ich traurig bin. Was ist passiert? Das erkläre ich dir später, Schatz. Im Normalfall reicht den Kleinen eine entsprechende Antwort.

Es ist in Ordnung wenn Mama oder Papa den Kindern in Maßen Gefühle zeigen. Wenn man dann erklärt: Siehst du, mir passiert das auch mal ab und an, so wie dir. Wenn man merkt, dass einen die Gefühle übermannen ist es jedoch auch gut und sinnvoll, wenn man sich etwas zurück zieht z. B. in das elterliche Schlafzimmer.

Alles wird wieder normal.

Im Laufe der Zeit kehrt der Alltag wieder ein. Ab und an fahren die Gefühle Achterbahn, aber es ist wichtig, in solchen Momenten, die Kontrolle zu behalten. Tief durchatmen und wieder klare Gedanken fassen, sollten dann das innere Ziel sein. Gespräche mit dem Partner oder einer vertrauten Person sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil zur Verarbeitung des Erlebten.

Wenn die Kinder vor einem stehen und sagen: ” Ich hab dich lieb mein Schatz”, dann geht die Sonne in meinem Herzen auf. Es ist so süß in welchen Momenten sie die, von uns selbst angewandten, Worte verwenden.

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Ich habe es erlebt

Es passiert, wenn du am wenigsten damit rechnest. Man weiss der Gesundheitszustand ist nicht der Beste, aber das Leben läuft unerbitterlich weiter. Bei jedem für sich selbst, mit oder ohne Familie.

Unruhe macht sich in einem breit. Kein Rückruf, keine Antwort, ist der andere bei Freunden? Bestimmt, denkt man sich… bestimmt ist alles gut. Ich kann nicht vorbei schauen, zu weit weg.

Doch dann!
Auf einmal steht man vor vollendeten Tatsachen. Er kommt und holt einen, det Tod. Es ist unfaßbar. Trauer, Wut und Verzweiflung vermischen sich. ” Du kannst doch nicht so einfach gehen! Das kannst du doch nicht machen!” Das Herz schnürt sich einem zu. Es tut so schrecklich weh! Fassungslose Ohnmacht breitet sich über einem aus! Wir hatten doch gerade noch gesprochen, so lange her war es gar nicht! Dieser verflixte Alltag, Arbeit, keine Zeit, Erledigungen und und und.

Du warst plötzlich fort und niemand hat es gemerkt!
Du warst in deiner dieser letzten Stunde allein und das tut mir so unendlich leid. In meinen Gedanken war ich oft bei dir.
Die Trauer wird gehen und ich hoffe es geht dir nach all deinem erlittenen Leid jetzt gut.

Nun bin ich die Letzte, aus meiner alten Familie. Mit 35 Jahren habe ich weder Eltern noch Geschwister. Eine Tante und ich sind übrig geblieben. Ich habe es erlebt, dass Menschen die selbst eine Schlimme Kindheit hatten, die eine Zeit in Hass mit sich und der Welt lebten, sich ändern können. Es war ein teilweise gemeinsamer Prozess. Respekt und Anerkennung wurden neu in die Wege geleitet.

Es ist möglich das hart gemachte Menschen ein Herz für Ihre Mitmenschen entdecken können. Manchmal merkt man nicht gleich das sie ihren Lebensweg schon längst neu eingeschlagen haben. Sie erlitten selbst persönliches und auch körperliches Leiden, Verzeihen und für sie da zu sein, Hilfe anzubieten kann ihnen selbst innere Ruhe und Frieden geben.

Unverhofft und jäh aus dem Leben gerissen wurden die Umsetzung all der Ziele und guten Vorsätze für die Zukunft zerstört. Auch wenn ich dies demjenigen schon oft anerkannt habe und ich weiss das es nicht nötig wäre, so möchte ich das trotzdem auf diesem Wege noch mal loswerden. Deine Veränderung ins positive war toll. Das entdecken deiner eigenen Lebensziele mit all deiner Motivation war toll. Schön ist es zu wissen, dass du am Ende mit dir im reinen warst.

Ich kann all meinen Lesern nur diesen Rat geben:

Versöhnt Euch mit den Menschen die Euch im Prinzip wirklich am Herzen liegen. Akzeptiert deren anders sein, deren Macken, klärt vergangene Konflikte/Probleme auch wenn es schmerzt. Wenn der Tod sie aus dem Lebnen reißt, gibt es diese Chance nie wieder.

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Prost Neujahr

Das neue Jahr kommt und, bei den meisten Menschen, wird geplant, was sich im kommenden Jahr alles so ändern soll. Doch dafür gibt es keinen festen Termin und aus genau diesem Grunde nehm ich an diesem alljährlichen Ritual nie teil.

Meistens ändern sich Menschen erst dann ernsthaft, wenn es ihnen so schlecht geht, dass es nicht mehr geht, sie ein schweres Schicksal getroffen hat, welches ihnen die Augen öffnete oder einfach weil eine schreckliche Erinnerung sie überrollte. Manch einer von ihnen wurde relegiös erzogen und sucht Halt in seinem Glauben. Doch was machen jene Menschen die keiner Relegion angehören? Ich z. B. bin eine waschechte Heidin, so wie ich eine waschechte Berlinerin bin. Im Laufe meines Erwachsen werdens bildete sich, aus kein Glauben an gar nichts, mein eigener Glauben. Zum Beispiel denke ich das alles was man macht, ob im negativen oder positiven Sinne, sich immer auf sich selbst auswirkt.

Ein Teil meiner eigenen Erfahrungen hat sich erstaunlicherweise im Buddhismus wiedergefunden. Interessant sind da zum Beispiel die genannten 4 edlen Weisheiten. Für Neugierige schreib ich sie mal auf ;)

die 1.) Erkenntnis, dass das Leben von Leid geprägt ist
die 2.) das Leiden wird durch Gier, Hass und Verblendung verursacht
die 3.) diese Leiden können durch beenden der Ursache beendet werden
die 4.) der Weg dahin führt über den achtfachen Pfad

Aber auch aus dem kirchlichen Glauben gibt es Leitsätze die es, finde ich, bedürfen beachtet zu werden – die 10 Gebote sind gemeint –> in meinem persönlichen Fall sind jedoch nicht alle relevant –> aber ich gehöre dieser Relegion ja auch nicht an, somit kann ich mich beruhigt auch anderen Glaubensrichtungen widmen, wie eben z.B. dem Buddhismus.

Die Erkenntnis dass das Leben von Leid geprüft ist, hatte ich persönlich”leider” in frühester Kindheit. Das Verblendung und Hass dabei im Spiel waren, wurde mir erstmalig nach beenden meiner Therapie klar. Beendet habe ich mein Leid selbst und ich habe gelernt meinen inneren Frieden zu finden. Es ist sehr anstrengend immer zuerst auf sich selbst zu schauen, eigenes Verhalten in die Kritik zu nehmen und es ist ein nie endender Prozess. Ich führte damals aber auch klärende Gespräche mit jenen Personen. Das brachte mir tiefen Schmerz über die Wahrheit, aber schlussendlich Klarheit.

Schuld und Nicht-Schuld spielen bei Opfern immer einen Aspekt und es ist als wäre es der Gang zum Schaffoth, wenn man um Wahrheit bittet. Wahrheit tut weh, wirft neue Fragen auf und erleichtert den Menschen. Man lernt damit umzugehen und Dinge zu ändern. Es sind Minikleine Schritte und ein Erfolg kann man meist erst nach Jahren verzeichnen. Wenn man zum Beispiel daran zurückdenkt welche Probleme man in welchen Situationen hatte, die man heutzutage locker meistern kann.

Weiterhin ist es wichtig für jemanden anderen Mitgefühl zu entwickeln, ihn zu respektieren, Dinge zu teilen, zu versuchen niemanden zu verletzen, Höflichkeit zu wahren, nicht zu stehlen und zu vergeben, um inneren Frieden zu finden. Dies betrifft alle Lebensbereiche. Nicht alles stammt also aus dem Buddhistischen, wie man hier lesen kann.

Sich oder etwas zu ändern kann man auf einen bestimmten Termin festlegen, aber man sollte sich dann nicht wundern, wenn es nicht funktioniert. Nur wenn man sich das verinnerlicht und mit dem Herzen voll dabei ist, kann das klappen.

In diesem Sinne : Gutes Gelingen und Prost Neujahr

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Rückblick

Wenn es knallt und kracht, zu Silvester,
das Herz’chen lacht.
Begrüßen wir das neue Jahr, wird uns wieder einmal klar,
wie schnell die Zeit vergeht.
Ziel erreicht und ja das schafft,
in dem Menschen neue Kraft! :)

Wie oft Freud und Leid nah beieinander liegen, das hat uns dieses Jahr deutlich gezeigt. Ob Krankheit, anstrengende Zeiten oder Schicksale anderer, schön jedoch ist es wenn das positive überwiegt.
Um positives hervorzubringen, braucht man ein ausgeglichenes, ehrliches Wesen. Nicht immer ist das leicht zu bewerkstelligen, persönliche Zweifel und Ängste können einen Menschen sehr blockieren. Doch das bedeutet, dass es gilt sich zu überwinden und an sich zu arbeiten. In der Ruhe liegt die Kraft. Ja, auch das stimmt.

Manchmal muss man aber auch Rückschläge einstecken können und erkennen, dass es nichts bringt etwas vergeblichem hinterherzuhecheln. Loslassen muss auch gelernt sein!

Dann gibt es Momente, in denen muss man akzeptieren, dass man nicht all seine Ziele erreichen kann. Das heisst jedoch nicht, dass man sie niemals erreicht  ;) .

Alte Freundschaften und familiäre Kontakte sind in diesem letzten Jahr wieder aufgelebt. Sehnsüchte, nach Menschen die einem lieb waren, haben ab und an im Herzen herumgewurschtelt und Action haben uns all unsere Kinder in diesem Jahr reichlich bescheert.

Sie haben uns, dieses Jahr, aktiv gestalten lassen und es war ein anstrengendes aber schönes, spannendes und aufregendes Jahr 2010.

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Auf die Schnelle Geschenke finden?

Eine Patentlösung gibt es nicht wirklich. Hier ein paar Tipps worauf man achten kann. Welche Interessen hat der, der Beschenkt werden soll? Ist der zu Beschenkende Kind, Jugendlicher, junger Erwachsener oder schon Erwachsen.

Bei Kindern ist das Geschenk meistens nicht so ein Problem, bei Jugendlichen jedoch wird es schon etwas herausfordernder. Spielzeug interessiert nicht mehr sondern all jene Gegenstände die schon ordentlich Geld kosten können. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Dazu benötigt man etwas Zeit und Muße um Produktsuche und Preisvergleiche vorzunehmen. Junge Erwachsene haben meist keinen vollständigen Hausstand. Hier ist das Geschenk vielleicht kein Herzensding, stellt sich aber später vielleicht als äußerst praktisch heraus. Absprachen sind nicht von Nachteil, so werden Geschenke nicht doppelt gekauft.

Natürlich gibt es noch die verschiedenen Interessen – hierzu ist es praktisch wenn man sie kennt und sich dan daran orientieren kann. Persönliche Vorlieben sind wirklich vielseitig. Dazu gehört der jeweilige Stil der Person. Manche mögen es altmodisch, antiquär, modern, gradlinig, frisch, blumig, gediegen, oder schnörkelig. Das Umfeld der Person kann diesbezüglich dienliche Hinweise geben.

Ob Gutschein oder Bargeld, sollte je nach Situation entschieden werden. Manch ein Beschenkter füllt gerne sein Sparschwein damit auf und ein anderer empfindet ein Geldgeschenk als unpersönlich und anstössig.

Es ist schon unabdingbar den anderen etwas zu kennen, damit das Geschenk, ob Gegenstand oder Geldwert, ein Kracher werden kann.

Fertig verpackte Geschenke mögen im ersten Eindruck praktisch erscheinen, können aber schnell ein Reinfall werden.  Hierbei sollte man überlegen ob es für denjenigen der es bekommen soll irgendeinen Sinn erfüllt. In Geschenkkörben z. B. können Dinge enthalten sein, die der Beschenkte gar nicht mag. Hier ist selbst zusammengestellt meist origineller.

Wünsche die, öfter als man denkt, ausgesprochen werden kann man sich merken und aufschreiben. Über das Jahr gesehen kann das sogar recht viel werden und ist eine garantierte Überraschung :) Kurz vor dem Termin, fällt nach meiner Erfahrung den meisten Menschen nichts passendes ein. ( geht mir auch oft so …*gg*)

Viel Erfolg denen, die jetzt auf die Schnelle noch ein passendes Geschenkfinden müssen.

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Eine wahrhaft süße Panne

Fast jeder mag sie. Leckere Kekse, selbstgebacken oder gekauft.  Die meisten Kinder mögen auch sie – die Gummibär’chen. Was ist also nahe liegender als das eine mit dem anderen zu verbinden? Ich wollte in einem Anfall von Back-Wahn meinen Jungs eine Freude bereiten. Kekse mit Gummibär’chen drin.

Darüber hatte ich mir am Anfang keine Gedanken gemacht. Wie verhalten sich Gummibär’chen in einem Backofen??? ;)  Munter wird der Keksteig vorbereitet, Gummibär’chen in die Kekse hineingedrückt und ab damit in den Backofen. Während die Kekse nun backen, werden die nächsten Bleche vorbereitet. Hmmmm…riecht das lecker….Meine Racker kommen in die Küche und schauen den Backofen hinein. Begeisterungsstürme und Gelächter machen sich in der Küche breit. Verwundert schau auch ich, was da im Backofen vor sich geht und auch ich kann ein Lachen nicht verkneifen. Es ist ein wahres Geblubber und lauter Gummibär*chenblasen sind auf, in und um die Kekse herum sichtbar.

Nachdem ich nun die Kinder vom Backofen weggelotst habe, nahm ich schnell das Blech aus dem Ofen – in den Keksen waren kleine Gummibär’chenförmige süsse Löcher. Tja, das ist wohl in die Hose gegangen!

Wie kann man das noch retten? Kurz entschlossen habe ich die noch vorhandenen Gummibärchen in die Gummibärchenlöcher gesteckt und dann die so präparierten Kekse in den Kühlschrank gestellt, mittlerweile waren diese auch nicht mehr ganz so heiß. Diese süsse Panne hat zur Kaffee und Kuchenzeit echt lecker geschmeckt.

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Ich will Chaos wieder haben

Wie schnell sich Unmengen an sSpielzeug ansammeln kann, dass kennen die meisten. Ich muss zugeben, dass sich ein kleines Spielzeugchaos im Kinderzimmer eingefunden hat. Lauter Zeugs was für die Altersgruppe nicht mehr geeignet war. Bei dem Versuch mal auszusortieren gab es natürlich sofort Theater. Nein, das will ich haben, das brauche ich noch und jenes ist nicht kaputt, sondern es muss so sein.

Nun ja kurzerhand haben wir das komplette Spielzeug zusammen geräumt und in unser Schlafzimmer verlegt. Die Jungs waren verdutzt und fanden das wohl nicht so toll, aber nun hatten wir endlich die Ruhe zum sortieren. Nach vollbrachter Tat haben wir die nun neu sortierten und wesentlich geleerten Kisten an seperater Stelle abgestellt. Jeden Tag können sich die kleinen aussuchen womit sie spielen möchten, was des Abends auch wieder weggeräumt wird. Ganz normal eben. So, meine ich zu meine zwei Kleinen. Nun herrscht hier nicht mehr solch Chaos. Der zweitgrößte fängt an zu knatschen und ich frage verwundert ” Was ist denn los?” Er weint: Ich will Chaos wieder haben …. Der Jüngste fragt nun “wWas ist Chaos?”. Natürlich wird nun aus Sympathie zum Älteren mitgeknatscht —> Brüder eben ;) Ich tröste den einen und erkläre dem anderen was ich meine. Nachdem sie sich jedoch ihre Kiste mit Playmobil ausgesucht haben war mit einem Schlag alles vergessen :)

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Brösel zu Besuch?

Wenn Ihre Jungs Kekse naschen und sie maderisch auf dem Tisch verteilen, stehen Ihnen dann auch die Haare zu Berge?

Gut gelaunt wird mit den Fingern durchgefegt und es wird zusätzlich der Fußboden in Anspruch genommen. So hat man auf jeden Fall immer einen Grund den Staubsauger zum Einsatz zu bringen ;)

Ich fragte meine beiden Racker * Nanu? Ist jetzt auch noch Brösel zu Besuch??* erstaunt der Größere von beiden auf den Tisch, ob er denn Brösel entdecken kann. Ich meine zu den beiden *Wollen wir nicht eure Kekse auf den Teller legen, damit Brösel die nicht auch noch kaputt bekommt?* Der Jüngste stimmt mir zwar freudig zu, die Kekse lege jedoch ich auf den Teller. Der Große meint: Ich nascher sie schnell auf, dann bekommt Brösel nichts ab!

Mama holt derweil einen Tischlappen um Brösel endgültig zu vertreiben ;) So schnell hat man also Gäste im Haus. Brösel wurdes des Tisches verwiesen und die Kleinen hatten mal wieder Ihren Spaß mit Mamas kleinen Spontan-Geschichten.

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Vorbeugen einer Buch-zerschnippel-Party

Wenn Kinder mit 3-4 Jahren anfangen ihre Grenzen neu auszuloten, kann das ziemlich kreativ enden. Wenn es besonders still wird in der Wohnung, obwohl Ihre Racker anwesend sind, ist es höchste Eisenbahn nachzuschauen was da gerade so passiert. Nicht selten ist es so, dass genau in diesem Moment Blödsinn ausgeheckt wird.

Kinder dieser Altersgruppe haben des Öfteren besonderes Interteresse an Baastelgegenständen, Scheren, Messern, spitzen Gegenständen und Stiften unterschiedlichster Art. Ein klein wenig Geschick dazu und die Tür mit Kindersicherheitsschloss ist geöffnet und schon kann der Spaß, zum Leidwesen der Eltern, losgehen. Da werden Bücher zerschnippelt, die losen Blätter zu einem Berg gestapelt, aus dem Kind wird mit Hilfe eines grünen Filsstiftes ein Frosch und und und. DerPhantasie sind keine Grenzen gesetzt….

Und was nun? Ganz klar, die Bücher werden entweder repariert oder entsorgt und Wasser und Seife verwandeln  den Frosch wieder zurück in ein Kind. Wenn die alte Ordnung wieder hergestellt ist, können sich die Eltern gemeinsam überlegen wie sie die Kinder und die Gegenstände der Wohnung zukünftig schützen wollen.

In unserem Fall haben wir das Glück einen Raum zu haben, in welchen wir nicht regelmässig vor Ort sind und der zugleich abschliessbar ist. Hier werden seit der Buch-zerschnippel-Party Scheren, Kleber und alles, dieser Art Gegenstände, eingelagert, da unsere Schränke trotz Kinderschloss nun keine Sicherheit mehr bieten.

Eltern, die keinen zusätzlichen Raum zum abschliessen, zur Verfügung haben könnten sich zum Beispiel einen abschliessbaren Kosmetikkoffer kaufen. In diesen passen locker Scheren, Klebstoff und Co. Spitze Messer, die nicht mehr sicher liegen, würde ich in eine entsprechend große Brotdose legen und diese oben auf den Küchenschrank abstellen. Ist zwar nervig und sieht nicht schön aus, ist aber  zweckmäßig und sicher.

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