Eine viel diskutierte Frage, die immer wieder in der Öffentlichkeit vertreten ist.
Wir haben drei Kids, wir arbeiten hauptsächlich am PC und natürlich sind uns Computer oder Onlinespiele nicht fremd
. Auch unsere Kinder haben das “natürlich” mitbekommen und ein Interesse an den Dingen, die wir so machen, entwickelt.
Wie gehen wir damit um? Naja, dass ist ganz leicht. Es gibt bei uns zu Hause kein PC-Verbot. Allerdings gibt es Kontrolle. So ist es bei uns, dass nur im Büro PC, Laptops oder was auch immer an elektrischen Geräten stehen. Der Zugriff ist nur möglich wenn wir es gestatten.
Je nach Alter gibt es Regeln für die Benutzung. Der Große darf abends, nach erbrachter Leistung ( im Haushalt helfen, HA erledigt haben ect.) ca 1 Stunde an den Computer. Es gibt dann aber auch nur das eine, Fernseher oder Computer! Die Kleinen wollen natürlich auch – ist ja ganz klar – sie dürfen an einem Tag am Wochenende eine halbe Stunde ( natürlich unter Aufsicht) am PC spielen.
Wir haben festgestellt, dass diese Zeiten für unsere Kinder angemessen sind. Stellen wir Ihnen mehr Zeit zur Verfügung, kann es passieren das sie unleidlich werden ( über die Zeit gesehen) Je mehr Zeit am Tag sie vor so einer Kiste (egal ob Fernseher oder PC…) verbringen, umso unausgeglichener und stänkriger werden sie. FAZIT:
(Unsere Meinung!) Ein zuviel an Medien, kann die Gefühlswelt unserer Kinder negativ beeinflussen. Wanderungen durch den Wald, das spielen im Buddelkasten, Vereine besuchen, Fahrrad fahren lernen und das kennenlernen der Natur und vieles mehr, sollten definitiv im Vordergrund stehen!
Das Verbot oder der verzweifelte Versuch Kinder von solch Technik gänzlich fernzuhalten ist jedoch auch nicht sinnvoll. Unsere Technik entwickelt sich stets und rasant weiter, die Zukunft wird beherrscht von Touchscreen und Co. und irgendwann wird in Schulen an PC’s oder ähnlichem unterrichtet.
Wir bringen unseren Kindern die Technik nah, lassen sie aber nicht sich davon beherrschen. Und was machen Sie?


















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ich bin da wenig vorbildlich und hoffe einfach, dass die Große (3 3/4) weniger Filmchen gucken möchte, wenn sie des Lesens mächtig ist.. und nicht mehr dazu (Vorlesen lassen) immer einen gnädigen Erwachsenen braucht. Literaturfetischistische Vorbilder hat sie genug, eigentlich mehr als den einen fernsehliebenden Mann (aber dem kann ich`s eben nicht verbieten, das Gerät anzulassen, auch wenn das Kind rumwuselt)
es ist dann einmal ruhig und reflektiert tatsächlich später das Gesehene
ich hätte`s nicht gedacht, aber sie lernt vom Zugucken tatsächlich manchmal Sachen, die in unserm Alltag (noch) nicht vorkommen, sowie große Schiffe, schwimmende Kinder, Freundesgruppen, die zusammenhalten und einander verzeihen etc.
Aber Fernseher sollte nur ein gemeinsamer im Haushalt vorhanden sein, sodass eine Überprüfung möglich ist, was angeschaltet wird (es gibt ja soviel bescheuertes, verblödendes, verrohendes.. find ich immer noch mehr, als beim Computer, grad wenn kein Internet angeschlossen ist
Leider ist es schon Methode, dass in vielen Kinderzimmern Fernseher stehen und die Jungs und Mädels uneingeschränkten Zugriff darauf haben. Die Eltern schauen oft gar nicht was da läuft und so passierts das sich die Kinder einen Grütz nach dem anderen reinziehen. Obwohl ich sagen muss, dass es gute Sendungen gibt. Früher war es die Sesamstraße ( die ja noch existiert) heute ist es Willi wills wissen, wo durchaus interessante Themen angeschnitten werden.
Was das Internet betrifft, da habe ich bereits die Erfahrung gemacht, wenn man immer nur die Hand drauf lässt und zu allem Nein sagt, wird sich schnell ein Kumpel gesucht, dessen Eltern eben nicht darauf achten wie und was gemacht wird. Dann kommen die Kids mit PC-Spielen wie z.B: (ach wie heißt das nochmal…) naja wo die mit Autos durch die Gegend fahren und Leute umbringen sollen usw. in Kontakt und sagen einem den (schon wieder vergessenen) Namen des Spiels und man selbst kennt sich vielleicht nicht gerade damit aus und sagt promt auch noch “schön, und hats Spaß gemacht?*. Man kann dann von Glück reden, dass man in der Familie ein paar verrückte Leute hat *gg* – ist lieb gemeint jetzt- die dann sagen Du pass auf, dies Spiel hat die und die Inhalte, ist erst ab FSK 18 usw. Man muss also als Elternteil immer fit bleiben und sich mit dem was so Technik, Spiele und Co betrifft wenigstens etwas beschäftigen, damit einem das Kind nicht aus Versehen auf diese Weise entgleitet.
So gibt es bei uns zu Hause, die Chance eine gewisse Zeit am PC zu verbringen, während wir z.B. daneben sitzen und arbeiten, und es werden Spiele genehmigt, die wir kennen und wir bekommen mit wenn sich Interessen bilden und können das dementsprechend lenken. Wir sind somit für solche “Kumpels” uncool und langweilig, was gut ist, denn so bleiben die weg und ich weiß was mein Kind so macht. Bei uns gibt es dann kein Verbot, welches gebrochen werden muss
.
raffiniert
thema ist ja für mich noch nicht aktuell, aber ich plane durchaus mitzuspielen, eine Heim-LAN-Partie mit zb C.ivilization wär mein Traum!
über GTA und Egoshooter muss man reden, klar. Die welt ist nunmal kein pistolen-ponyhof =)