Die Allergie: Plötzlich war sie da!

Verschiedene Arten von Allergien macht den Menschen das Leben schwer. Die Nahrungsmittelallergie, die Kontaktallergie, Blüten und Pollenallergie und die Medikamentenallergie. Eine Allergie tritt auf, wenn der Körper unverhofft auf eine Substanz reagiert. In den meisten Fällen kommt die Reaktion unerwartet und überraschend. Wer nicht weiß das er gerade allergisch reagiert, realisiert das in der Regel nicht schnell.

Und nun Beispiele, die ich am eigenen Leib erfahren habe!

Beispiel 1 – Nahrungsmittelallergie
Mir erging es so, dass mich verwundert hat, weshalb ich gerade nicht richtig atmen kann. Das Gefühl der Enge wurde zunehmend stärker. Sehr unangenehm! Der Gedanke an eine Allergie war mir da nicht klar und meilenweit entfernt. Ich will nicht sagen das man sich auf eine Allergie vorbereiten soll, wenn man keine hat. Ich möchte damit sagen, dass es sinnvoll ist sie, im Hinter-Köpfchen, als Möglichkeit sie zu haben abzuspeichern.

Beispiel 2 – Kontaktallergie
Bei einer Erkältung hat man in der Regel mit einer Schnupfnase zu tun. Um die Haut zu schonen habe ich herausgefunden, dass mir Feuchttücher helfen. Durch den ständigen Abrieb mit einem Taschentuch kann die Haut um die Nasenlöcher herum schmerzen. Bei der Nutzung von Feuchttüchern passiert das bei mir nicht. Jemand anders, der die Feuchttücher nutzt, kann großflächige Rötungen im Gesicht bekommen. Herausgefunden habe ich, das Sodium Benzoate (ein enthaltener Wirkstoff in Feuchttücher) starke Hautreaktionen hervorrufen kann. Wenn man knallrot wird im Gesicht ist es sinnvoll zu überdenken, was man vor wenigen Minuten gemacht hat. Die Haut reagiert in der Regel zeitnah auf Substanzen.

Nachtrag:
Nicht nur dieser eine Inhaltsstoff ist bedenklich. Nach ein wenig Recherche habe ich in Bezug auf Feuchttüchern noch mehr unerfreuliches erfahren. Es gibt natürlich auch gute Produkte. Mehr dazu erfahrt ihr hier .

Sodium Benzoate = Konservierungsmittel (Allergieauslöser)

Glück hat man, wenn nur die Haut reagiert. Sie wird rötlich, warm, bekommt einen Ausschlag oder wird eventuell leicht erhaben usw. Das ist nicht schön und eventuell unangenehm, aber nicht gleich lebensbedrohlich. Die körperlichen Reaktionen fallen von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus. Bei einer inneren körperlichen Reaktion können die Symptome dramatischer werden. Die Atemwege schwellen an und die Luft wird knapp. Hier ist die schnelle Reaktion wichtig, den Notarzt zu rufen. Der Anaphylaktische Schock ist die schlimmste Reaktion! (das wäre der Herzstillstand)

Vorbeugung:
Vorbeugen bedeutet das der Kontakt mit dem Allergen aktiv vermieden wird. Das Problem ist in der Regel, das man das erst einmal wissen muss. Bei der Nahrungsmittelallergie ist dies nicht einfach, wenn man z. B. an die Haselnussallergie denkt. Schaut mal nach, wo überall Spuren von Haselnüssen enthalten sind, in den Lebensmitteln welche ihr so kauft.
Was kann man machen:

Allergietest:
In erster Linie wäre es sinnvoll einen Allergietest machen zu lassen, wenn der Verdacht auf eine Allergie besteht.

Desensibilisieren:
In zusammen wirken mit einem Arzt, kann man sich über längere Zeit hinweg auf den Wirkstoff, auf welchen man allergisch reagiert, de-sensibilisieren lassen.
Das bedeutet, dass die allergische Reaktion weniger schlimm oder nicht mehr auftritt.

Medikamente: Cetirizin ist ein Arzneimittel.

Es ist ein Antihistaminikum und der Wirkstoff lindert die Beschwerden. Es ist sinnvoll ihn im Haus, im Auto oder auf der Arbeit dabei zu haben, wenn man Allergiker ist.

Schreibflink

About Schreibflink

Mein Name ist Kerstin und ich bin Mutter von 3 Kindern. Hier findet Ihr Tipps und Ideen, Ratschläge um jeden Themenbereich in welchen Kinder involviert sein können. Ratschläge die realisierbar sind, nicht immer ins Detail gehen aber Gedankenansätze für Möglichkeiten bieten.

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