Vom Elektroroller zum Pedelek

Vor dem Kauf eines E-Rollers sollten Vorteile und Nachteile von Elektroroller bis hin zum Pedelek gekannt werden. Es gibt vieles was wir in einiger Zeit an Recherche festgestellt haben. Ich will Euch von unseren Erkenntnissen mitteilen. In der heutigen Zeit ist Mobilität wichtig. Nachdem wir uns nun ein Gas-Auto gekauft haben, kam die Überlegung zusätzlich ein Kleinkraftrad angetrieben durch Elektromotor zu kaufen. Das ist gar nicht so einfach, mussten wir feststellen.

Ganz abgesehen davon, dass manche Maschinen Kinderkrankheiten haben die einem das Leben ganz schön schwer machen können. Wenn man jede Marke googelt und sich durch die verschiedensten Foren wälzt stell man schnell fest, dass es kaum fehlerfreie Maschinen gibt. Oft liest man, dass wäre gar nicht so schlimm wenn man Lust aufs Schrauben hat. In unserem Fall ist das aber schon schlimm, denn a. wir haben kaum Zeit zum schrauben und b. keine Erfahrung darin.

Als erstes hätte ich mir einen Elektroroller gewünscht. Preiswerte Modelle zu einem Preis bis zu 1200 Euro haben je nach Modell unterschiedliche aber gravierende Nachteile. In der Regel sind alle E-Roller in China oder Taiwan gefertigt worden. Lediglich die Karosserie unterscheidet sich von den Herstellern. Die Menschen in diesen Ländern sind in Ihrer Größe kleiner als wir.

Wir hätten uns einen E-Roller gewünscht, den wir gemeinsam nutzen können. Uns geht es dabei nicht vorrangig um einen Lieblingsroller, sondern wirklich nur darum Praktisches mit Nützlichem zu kombinieren. Das kann ganz schön ernüchternd sein. Ein Modell welches ich und mein Mann zusammen nutzen können gibt es in einer Preisklasse von 500 – 1800 Euro leider nicht.

Zusammenfassung: E-Roller 50 ccm

Ganz wichtig die Akkureichweite! In der Regel kann man bei einer Maschine mit 50 ccm mit einer realistischen Reichweite von 20 – 40 km rechnen. Maschinen die eine höhere Reichweite haben kosten weit über 2000 Euro. 50ccm deshalb, weil wir uns ein solches Modell kaufen wollten.

Das Akku – es gibt zwei Arten von Akkus. Das Blei-Akku und das Silizium-Ionenakku. Das Bleiakku ist um einiges schwerer als das Ionenakku, aber meiner Meinung nach robuster und preiswerter als das Ionenakku. Leider hat man bei einem Bleiakku nicht so viele Aufladungen wie ein Ionenakku. Das Ionenakku ist zwar leichter, aber teurer in der Anschaffung. Das betrifft auch ein eventuelles Ersatzakku, welches jeder E-Roller Besitzer haben sollte. Beide Arten der Akkus funktionieren am besten in der wärmeren Zeit des Jahres. Ist es draußen kalt und man sollte wirklich noch bei Minusgraden unterwegs sein, lässt die Kraft des Akkus nach. Das betrifft natürlich auch die Reichweite.

Das Gewicht – liegt zwischen 80 und 180 Kilogramm. Für eine kleine zierliche Frau könnte eine Gewichtsklasse ab 120 Kilogramm Problematisch werden. Schließlich möchte man ja nicht, dass die Maschine mit einem fährt – sondern der Mensch soll die Maschine fahren. Es sollte schon gewährleistet sein dass Mann oder Frau das Maschin`chen unter Kontrolle haben. Achtet auch darauf wie hoch die Zuladung sein darf.

Der Strom – Die Angaben der Stromleistung sollten besonders beachtet werden. Batterien, welche in China gefertigt wurden können sich von den Europäischen Herstellern ziemlich unterscheiden. Hier bei uns gibt es genormte Werte. Stehen andere Werte auf den Batterien kann es sich um ein fremdländisches Produkt handeln, welches nicht das hält was man hier erwarten würde. Fazit: Die Batterie ist evtl. schneller entladen oder schlimmstenfalls kaputt.

Das E-Bike

Wenn man das nötige Kleingeld für einen teuren E-Roller nicht locker sitzen hat und man Kompromissbereit ist, gäbe es noch die Möglichkeit ein E-Bike zu kaufen.

Nun ist aber die Frage: Möchte man wirklich mit einem Fast-Fahrrad mit Helm und Versicherungspflicht durch die Lande streifen? Ich persönlich nicht. Für junge Leute die einen Führerschein Klasse M machen ist es aber schon nicht schlecht. Es gibt schon gute E-Bikes ab 400 Euro – und das ist das, was zählt! Da ich aber keine Lust auf ein E-Bike mit Helm habe, kam die Idee auf doch mal ein Pedelek in Erwägung zu ziehen.

Das Pedelek

ist als motorisiertes Fahrrad zu betrachten. Die Tretbewegung signalisiert dem Motor anzuspringen. Hört man mit Treten auf geht der Motor aus. Und weil das bei dem Pedelek so ist, braucht man weder einen Helm noch muss man Versicherung anmelden. ABER Es fährt genauso schnell wie ein E-Bike oder eine Mofa – bis zu 25kmh. Ganz ohne Helm :)

Leider ist es ebenfalls nur für die wärmere Zeit zu empfehlen. Was den Führerschein betrifft, finde ich, hat es die heutige Jugend erheblich schwerer die richtige Entscheidung zu treffen. Ein Autoführerschein ist in Anbetracht auf die später mit Sicherheit hohen Nebenkosten schon fast Luxus und um eine 50-iger fahren zu dürfen bedarf es auch schon einiges an Geld um es sich leisten zu können. Aber wer weiß schon wie es weitergeht auf dem Elektro-Markt. Diesen dürfen wir mit Spannung weiter beobachten. :)

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Strom sparen, mal anders – aber effektiv!

Nachdem wir im letzten Jahr unsere Stromrechnung bekommen haben, hat es uns fast aus den Latschen gehaun! Eine saftige Nachzahlung und der Entschluss dies für das folgende Jahr zu verhindern war die Folge.

Nun was waren unsere Stromfresser? Wir haben einiges an Zeit benötigt um diese Zahlenmäßig zu finden. Wir haben uns ein Strommessgerät besorgt und los ging es.

Wir hatten 4 PC-Tower mit Flachbild-Monitor. Diese hatte jeweils eine fette Grafikkarte und waren zu einem großen Teil mit Schuld an unserer großen Nachzahlung. Diese haben wir ausgetauscht gegen 2 Laptops. Da wir aber ganz gerne mal ein Onlinegame spielen haben wir uns zwei PC-Tower stehen lassen. Allerdings sind diese nur zeitlich begrenzt an. Zumeist am Wochenende für ein paar Stunden.

Desweiteren ist uns (und das rein zufällig) unser Backofen kaputt gegangen. Wir haben uns einen kleinen Backofen aus Glas gekauft. Kostenpunkt ca 50 Euro. Mit diesem kann man so ziemlich alles machen. Brötchen und Brot backen. Einen Braten reinschieben oder einen Ndelauflauf. Alles gar kein Thema. Der große Vorteil ist, dass der kleine Backofen nicht vorheizen muss. Ein Brot ist nach 45 Minuten durch, Brötchen aus der Kühlung oder tiefgefroren brauchen ca 10 Minuten, ein Braten (z.B. Putenrollbraten) braucht auch nur eine knappe Stunde. Man schaltet den Ofen an und er ist sofort heiß – ich finde diese Anschaffung einfach genial :) . Noch dazu braucht man sich nicht alle Nase lang bücken und man kann immer sehen was da drin gerade so los ist. Man kann ihn leichter putzen, muss ich dazu auch gleich noch mit erwähnen. Ich war ja Anfangs so skeptisch (mein Mann hatte ihn entdeckt und seine Idee durchgesetzt ;) ) aber ich will ihn nicht mehr missen.

Aus Sicherheitstechnischen Gründen haben wir unsere 4 Herdplatten deaktiviert. (Die Kiddies waren immer dabei da dran rumzuspielen, also mussten wir reagieren) Angeschafft haben wir uns eine einzelnse Induktionsfeld. Anschaffungskosten 45 Euro. Seitdem kochen wir viel beruhigter. Anbrennen muss auch nichts mehr, denn man kann die Zeiten einstellen. Der einzigste Nachteil ist, dass man bei etwas arbeitsaufwendigeren Essen nicht alles Zeitgleich fertig hat. Aus diesem Grund werden wir uns noch ein zweites Induktionsfeld anschaffen, die Herdplatten bleiben aus! Auch bei dieser Art des Kochens ist das Strom sparen garantiert.

Die Spülmaschine, die wir tagtäglich benutzen ist auch nicht ohne gewesen. Wir haben die Benutzung auf alle zwei Tage eingeschränkt und der Rest wird wie früher in der Spüle von Hand erledigt. So geht die Spülmaschine nicht kaputt, weil sie nur herum steht und erleichtert uns wenn auch geringfügiger ein wenig die Arbeit. Allerdings muss ich gestehen, dass ich streckenweise lieber schnell abwasche. Schicke Musik dazu und schwupp di wupp ist man auch schnell fertig.

Unsere Lampen, sind zwar schon Stromsparlampen – ABER in absehbarer Zeit wollen wir sie in LED´s umtauschen. Wenn da mal eine kaputt geht braucht man nicht gleich Angst vor irgendwelchen Dämpfen ect. zu haben. Kostengünstiger sollen sie zudem auch noch sein.

Unsere Waschmaschine hat, leider auch im letzten Jahr, den Geist aufgegeben. Bei dem Kauf der Neuen haben wir natürlich auf den Stromsparfaktor geachtet und eine mit A++ gekauft. Am sinnvollsten ist es, wie wir es feststellten, Preis Leistungsvergleiche online zu machen. Das was die großen Anbieter ins Internet stellen sind oftmals nur Lockangebote. Wenn man dann im Laden steht und dieses Angebot kaufen möchte, dann ist es oh Wunder erst in 14 Tagen vorrätig!!! Nett, wenn man bedenkt das man die Waschmaschine da am besten schon seit gestern haben möchte, weil man sie eben braucht!!! UNSER GEHEIMTIPP schaut mal bei Amazon.de nach. Dort kann man die Angebote sortieren nach Umdrehungen, Waschmenge in kg und auch die Kundenrezensionen sind des Öfteren hilfreiche Hinweise. Dann mal die Händler im näheren Umfeld abchecken Preistechnisch und wenn nicht eben online bestellen. Das erspart einem eine Menge Ärger, Spritkosten und Zeit.

Im letzten Jahr haben wir gute 6000 kw verbraucht (hoffe das die Abkürzung richtig geschrieben ist ;) ) und sind nach dem Jahr der Ersparnis auf 3200 kw herunter gerutscht. Also, dass nenn ich mal eine Hausnummer! Ehrlich gesagt hat uns das auch wirklich sehr überrascht. Gespannt bin ich nun mal auf das Jahr 2012 ob wir dieses Level halten können.

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gegen Erkältungsbeschwerden

Der Wechsel von Sommer auf Winter und umgekehrt bringt leider des Öfteren Erkältungskrankheiten mit sich. Natürlich sollte man auf jeden Fall den Arzt aufsuchen, wenn die Beschwerden zu stark oder zu Lang anhaltend sind. Aber trotzdem gibt es so kleine Hausmittelchen, die etwas bewirken können.

Es gibt Menschen, die Efeu und einige andere Arzneimittel nicht vertragen. Dazu gehöre ich leider auch. Bei der Einnahme von bestimmten frei verkäuflichen Arzneimittel könnte ich über sieben Beete ko…. Das muss ja nicht sein.

Kratzen im Hals oder starken Hustenreiz kann man auch mit Zwiebelsaft entgegenwirken. Dazu gibt es 2 beschriebene Methoden. Die einen meinen, dass der Zwiebelsaft durch das Erhitzen der Zwiebel entstehen sollte. Das habe ich persönlich noch nicht probiert. Ich schneide eine Zwiebel klein, überstreue sie mit etwas Zucker und stell dann das Ganze in den Kühlschrank. Dadurch entsteht Zwiebelsaft. Er schmeckt, je nach Zwiebel, mehr oder weniger scharf.  Bei mir hat sich der Hustenreiz gelegt und das lästige Kratzen im Hals hat sich vermindert. Übrigens, ist das auch eine gute, natürliche und harmlose Methode um das bei Kindern zu machen.

Des weiteren kann man auch Fenchelhonig verwenden. Es mag ja Menschen geben die bei einer Zwiebel über sieben Beete ko…. würden! ;) Fenchel hat zwar auch einen eigenen Geschmack, aber man sollte das einfach mal ausprobieren. Zwiebeln und Fenchel lösen Blähungen, die im Laufe einer Erkältungskrankheit durchaus auch mal entstehen können.  Damit hat man gleich 2 Fliegen mit einer Klappe erwischt!

Wenn man seine Krankheit gerne loswerden möchte, kommt man auch nicht um das Schwitzen herum. Bei viel Glück ist man nach einer Nacht damit durch. Dazu nimmt man sich entweder einen leckeren Kräutertee mit oder ohne Kamille,packt sich in´s Nest und deckt sich schön warm zu und schon kann es losgehen.

Das leidige Niesen, bei einem Schnupfen, kann man nicht wirklich verhindern. Allerdings kann man seine Nase vor dem Wund werden schützen, indem man statt normaler Taschentücher, Feuchttücher zum Nase putzen nimmt. Nach meiner Feststellung sind die weicher als Taschentücher und die Inhaltststoffe pflegen die Haut der Nase sehr gut. Diese Feuchttücher gibts in jedem Discounter für ca. 99 Cent und die reichen eine ganze Weile. Am besten eignen sich die von Lidl, nach meiner Erfahrung. Diese riechen auch sehr angenehm. Einfach mal versuchen! :)

Alle Erkältungsbetroffenen wünsche ich schnelle Genesung!

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Fettiges Haar

Fettiges Haar ist nicht nur unansehnlich, sondern für den Betroffenen auch sehr unangenehm. Mit fettigem Haar haben die meisten Menschen, die es an der Backe haben, das Problem, dass egal welches Shampoo sie benutzen irgendwie nichts hilft.

Es kann bei Jugendlichen während der Pubertät auftreten oder ein generelles Problem sein. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man es halbwegs unter Kontrolle bekommen kann. Es sind keine ärztlichen Tipps und vielleicht hat der ein oder andere auch schon mal davon gehört, aber für die die es noch nicht wissen ist es eventuell eine kleine Hilfe es zu erfahren.

Wenn Ihr mal frei habt und nicht aus dem Haus müsst, kein einkaufen, keine Schule oder Arbeit – dann wäre der erste Schritt die Haare nicht zu waschen. Am besten ist es wenn man das mal 2 Tage durchhält. Es ist supereklig und unangenehm, aber es gibt der Kopfhaut mal die Gelegenheit zu entspannen. Man kann es auch “ausfetten” nennen. Dadurch das man jeden Tag die Haare wäscht, sind die Talgdrüsen die das Fett produzieren  angeregt immer neues herzustellen. Das ist superunpraktisch, denn dadurch sieht es um die Haare aus als würden sie nie gewaschen werden. Ein Teufelskreis hat begonnen. Wenn man ab und an Waschpausen einlegt, kann man diesen Teufelskreis etwas unterbrechen – leider löst sich das Problem nicht in Luft auf. Man muss dran bleiben an den Haaren.

Das passende Shampoo muss her. Ich habe eine Empfehlung für Euch. Dieses Shampoo ist erschwinglich und hat gute Effekte erzielt, aber es stinkt wirklich heftig. Doch es ist wie mit der Medizin, die soll ja auch nicht schmecken, sondern helfen ;)

Die Marke Swiss-o-Par mit australischem Teebaumöl. Es ist ein Kur-Shampoo für strapsziertes Haar und für Menschen geeignet die an fettigem Haar oder Schuppen leiden. Regelmäßig angewandt entsteht der Effekt, dass die Haarstruktur stabiler wird und das Haar einen seidigen Glanz erhält. Man kann die Haarwäschen wieder auf einen Tonus von 2-3 Tagen hinauszögern. Anwenden tut man es am besten so, wie es auf der Verpackung steht. So entspannt sich nicht nur Kopfhaut und Haar, sondern auch euer Tagesablauf.

Viel Erfolg damit !

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Mal was anderes – die A19

Jeden Tag, verlässt jemand die Familie, sei es auf dem Weg zur Arbeit oder zu Terminen, ob Mutter, Vater oder die Kinder. Sie nehmen sich in die Arme und sagen in ihrem Lebensalltag, dass sie den anderen lieben. Der Tag ist noch nicht einmal richtig um und es ist vorbei. Zurück bleibt Trauer und Schmerz. Am gestrigen Tage hat sich dies mindestens acht Mal ereignet. Es ist einfach schrecklich, was da passiert ist.

Der Sturm hat sich jedoch nicht nur dort seinen Weg gebahnt, sondern auch an vielen anderen Punkten und Orten in der Region. Dachziegel flogen einfach runter, Aufsteller von Läden quer durch die Luft auf die Straße. Viele Menschen hatten Glück im Unglück und sind mit einem blauen Auge davon gekommen. Lediglich der Schreck saß ihnen im Nacken.

Auch mein Weg wurde von einer Sandverwehung gekreuzt, ich wurde in meinem Auto kräftig durchgeschüttelt, konnte gerade noch das offene Fenster schließen und war heile froh als ich endlich in der Garage war. Zu Hause angekommen habe ich in den Nachrichten verfolgt welches schwere Schicksal die Menschen auf der A19 traf. Es ist schockierend, die Gewissheit das Familien zerstört und Menschen tot sind. Auch der Bauer, dem das Feld gehört tut mir sehr leid. Niemand kann so ein Geschehen vorahnen.

Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, wie sich unsere Kinder freuen, wenn wir alle zusammen sind, wie herzlich sie lachen können und wie sie frei von Kummer sind. Das nicht mehr zu erleben oder gar der Letzte zu sein der überlebt hat ist mit Sicherheit ein schweres Schicksal, welches man niemanden wünscht.

All den betroffenen Familien wünsche ich auf diesem Wege mein Beileid und Kraft das weitere Leben zu meistern.

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Hilfe – Keksmonster

Wenn man 3 Kinder hat ist nicht nur erzieherisches Können gefragt, sondern auch unendlich viel Kreativität. Es ist schon nicht mehr lustig, wenn die kleinen Monster um’s Haus stromern um sich so klammheimlich mit allem einzudecken. Es ist wirklich nicht leicht Verstecke zu finden, die definitiv sicher sind. Wenn es auf die Feiertage zugeht, zu welchen auch immer, dann bleibt es unumgänglich das man solche Verstecke hat. Osterhase und Co. sind nun der steten Gefahr der Entdeckung ausgesetzt.

Es hat uns ab und an schon gewundert, dass all unsere Kekse verschwunden sind. Da haben doch kleine Krümelmonster ihr Unwesen getrieben! Die Spuren sind mehr als deutlich. Verräterische Kekskrümel unter dem Bett oder gar hinter dem Sofa. Da kommt beim alltäglichen Aufräumen so richtig Freude auf und eine Schokoladen-Phobie entwickelt sich mindestens genauso schnell, wie die Kekse verschwinden. Wohin damit? Ist  zu den Feiertagen auch noch alles vollständig oder waren die Schokoräuber fleißig am?

In der ersten Phase belächelt man das noch vielleicht. Naja, kann ja mal passieren! Nun wird ein ernstes Wort gesprochen und dann, so hofft man, hat dies ein Ende. Doch weit gefehlt, jetzt geht der Spaß erst richtig los. Wie war das noch? Verbote sind da um gebrochen zu werden, oder? Wer ist schlauer? Die Kids oder die Erwachsenen? Ich wage zu behaupten, dass die Erwachsenen im Rennen sind, denn wenn ich was verstecke, dann ist es weg. Gut, es ist nicht sehr praktisch, wenn man das Versteck dann selbst vergisst ;) aber unter Umständen kann es sehr effektiv sein. Das greift allerdings nicht bei Lebensmitteln!

Doch letztendlich muss ich gestehen, dass das ziemlich nervig ist. Meine Konsequenz die ich daraus gezogen habe? Ich kaufe nur das ein, was ich dann auch zu gleichen Teilen verteile und gut ist. Wo nichts ist, kann auch nichts verschwinden und wenn was da ist, bekommt jeder was ab. Naja – und einkaufen gehen wir regelmäßig.

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mich ärgert,

-dass fremde Menschen Ihre Nase in Dinge stecken wo sie nicht hingehört
- diese ewige Hartz4 Debatte, wo um 5 oder 8 Euro gefeilscht wird, während bei vielen      Beziehern Kürzungen vorgenommen werden/ wurden – die völlig an den Haaren herbeigezogen wurde
- dass mir manchmal eine Laus über die Leber läuft ;) (das kitzelt nähmlich und ich kann nicht kratzen)
- so viele junge Leute Ihre Zeit völlig sinnbefreit verbringen
- dass so manch einer sein Geld aus dem Fenster wirft ( das hätt ich dann gerne :) )
- dass ich gleich arbeiten gehn muss *lach* Ach nee – ich geh ja gerne arbeiten, aber zu Hause wär’s jetzt trotzdem schön
- dass ich Dinge manchmal nicht so schnell umsetzen kann, wie ich es gerne würde

- das der Tag nur 24 Stunden hat, das ist viel zu kurz!
- dass es immer noch viel zu kalt ist

- dass ich nicht weiß, was mich jetzt noch ärgern könnte *lol*

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Mit jungen Jahren berufliche Ziele gesetzt?

Habt Ihr Euch mit einem Alter zwischen 12 und 15 ernsthafte Gedanken darüber gemacht was Ihr werden möchtet? Ich kann mich daran erinnern, dass ich nicht genau wusste wohin mein Weg mich führt. Man hat zwar Interessen und Vorlieben aber ob da der Beruf etwas mit zu tun haben könnte, kam mir damals nicht in den Sinn.

In der heutigen Zeit sollte man sich unbedingt mit seinen Kindern über mögliche Interessen, in Bezug auf die spätere Berufswahl, unterhalten. Natürlich ist das keine Garantie dafür, dass der weitere Weg diese Richtung beibehält.

Manche Kinder setzen bestehende Interessen aktiv und dauerhaft um. Ich z. B. las gerne Bücher und schrieb Texte wie z.B. Geschichten oder hielt mehrere Brieffreundschaften aufrecht. Hier ist es sinnvoll, seine Kinder zu fördern und zu fordern. Man sollte es in seinem Tun motivieren und bestärken. Ab einem Alter von 14 Jahren haben junge Menschen die Chance ein Praktikum zu absolvieren. Hier können sie sich ausprobieren und testen ob die eingeschlagene Richtung die richtige sein könnte. Man kann als Elternteil auch hier sein Kind beratend unterstützen.

Dazu gehören die Pro’s und Contra’s des Arbeitsplatzes und hilfreich kann auch der einschätzende Blick, in Anbetracht auf den zu erwartenden Verdienst in der Zukunft, sein. Dank Internet ist die Recherche vereinfacht und leicht zahlreiche Informationen zusammenzutragen.

Sollte man selbst mal in einer finaziellen Krise stecken, und das kann schnell mal passieren, dann sollte man offene Worte nicht scheuen. Hier hat man die Chance als Elternteil ein positives Vorbild zu sein. Man kann natürlich, in gewissem Maß, zeigen das es einem damit nicht gut geht, aber man sollte auch vorleben, wie man sich selbst behelfen kann. Natürlich sollte man sich dann auch nicht scheuen offensiv zu zeigen, dass man z.B. mit einem Nebenjob einen Ausgleich erwirkt. Tatsache ist ja schließlich, dass einem das Geld nicht einfach so zuflattert. Ältere Kinder können Situationen besser verstehen als manch einer so glaubt.

Wenn der Jugendliche Interesse an der Situation zeigt, sollte man durchaus die Situation nutzen um evtl. auch zukünftige Ratschläge zu geben. Allerdings sollte auch die Erwartungshaltung nicht zu hoch sein, denn grundprinzipiell macht jeder Mensch seine eigene Erfahrungen. Man kann die Kinder ob Jugendlich oder Erwachsen davor nicht bewahren. :)

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Abnehmen leicht gemacht – die Stühle sind hart

Das ist einfach genial was mir da passiert ist. Allerdings bedeutet es aber nicht das es nachahmenswert oder auch gesund ist. Aber ich habe total abgenommen. Naja ich muss zugeben, dass ich gut abnehme wenn ich Stress habe und den hatte ich in letzter Zeit ja reichlich. Aber – ich habe auch etwas dafür getan und zwar ganz bewusst.

Immer wenn ich auf der Arbeit bin, oder zu Hause grad am Haushalt schmeissen habe ich mir angewöhnt kleine Übungen zu machen. Sie sind denke ich, anders aber sehr effektiv, denn an genau jenen Stellen hat sich einiges getan. Muskelkater hat mir der Spaß auch bescheert, aber den habe ich gerne in Kauf genommen. Ach ja und Spaß hat mir das so ganz nebenbei auch gemacht :) .

Nun als erstes bin ich so der Typ Mensch der nichts mit speziellen Diäten am Hut hat. Wenn ich mir nicht mehr gefalle mache ich einfach FDH. Jeder weiss hoffentlich was ich meine ;) . Dann gibt es aber noch meine kleinen Übungen. Ich spanne über die ganze Zeit ( sagen wir mal für 1-2 Std) bestimmte Muskeln an. Nehmen wir mal die Oberschenkel. Anfangs war es recht seltsam, aber mittlerweile ist es ganz normal geworden für mich. Ich mache das immer bei beiden Beinen. Pro Bein im Schnitt 100 Mal, mal abwechselnd mal zeitgleich und … immer wenn ich möglichst alleine bin *hihi*. Man kann sich ja vorstellen wie zappelig das aussehen mag.

Nun und es gibt ja so viele Muskeln am Körper. Mittlerweile habe ich mich auf so einige Regionen eingschossen, die ich täglich abwechselnd bearbeite. Damit meine ich z.B. Montags die Beine und das Gesäß ( nicht lachen!!! das ist mein Ernst) Dienstag die Bauchmuskeln usw.

Auch die Ernährung haben wir mal wieder etwas umgestellt. Es gibt einfach nie die perfekte Endphase der Ernährungsumstellung. Immer wieder fällt uns hier oder da noch etwas dazu ein. Aber das soll ja auch nicht schlimm sein, so wird es nicht eintönig.

Gut, nun hat man erfolgreich abgenommen und gleich sind die nächsten Probleme da. Die Stühle können ja so hart sein. Die Sachen schlabbern an einem herab und man sieht aus wie Lumpi. Zu allem Überfluss ist natürlich entweder das Geld knapp oder man schlägt sich gerade zu dieser Zeit mit einer Erkältung herum-wie wir gerade. Wer hat da schon Lust auf Shoppen. Also heißt es tapfer durchhalten. Alles in Allem ist diese meine Art einer Sport-Diät jedoch für mich effektiv und ich habe dabei ein positives Gefühl. Das ist doch letztendlich worauf es ankommt. Man sollte sich wohl fühlen in seiner Haut.

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Ungeliebtes Thema aber so wichtig

Das ist das denkbar ungeliebteste Thema, welches es gibt. All die Dinge die man rund um eine Beerdigung wissen sollte. Da mir das ja nun einmal gerade widerfahren ist, schreibe ich über meine Erfahrungen.

Wenn jemand Verwandtes (z.B. Schwester zu Schwester) verstorben ist, wird man automatisch Erbe. Das ist ja allgemein bekannt. Wenn derjenige Schulden hatte, kann man diese Erbschaft ausschlagen. Das kann man beim zuständigen Amtsgericht kostenlos machen oder bei einem Notar für eine geringe Gebühr. Dazu wird der Personalausweis benötigt, wenn man für seine Kinder ebenfalls ausschlagen muss braucht man deren Geburtsurkunden und muss als gleichberechtigte Sorgeberechtigte gemeinsam unterschreiben.

Man hat keinerlei Ansprüche auf das ausgeschlagene Erbe mehr. Bei einem überschuldeten Erbe muss das auch nicht sein.

Wer ein Erbe ausschlägt schlägt nicht automatisch die Beerdigung aus ( das war ein Irrglaube von mir zum Beispiel – ich dachte ich hätte jegliches Recht auf die Übernahme der Beerdigung verwirkt). Allein schon diese Gedanken sind unerträglich und kaum aushaltbar. Leider klärte mich keine der kontaktierten Behörden darüber auf, sondern erst Freunde und eine Internet-Suchmaschine. Außerdem sollte man alle Ämter und Behörden kontaktieren, die damit in Zusammenhang stehen, sofern das nicht andersherum (im besten Falle) geschieht, und sich immer vergewissern wie der Stand der Dinge aussieht ( wer hat was gesagt, wie steht man selbst dazu und sind die Aussagen stimmig zu dem was man selbst möchte und will!)…. so wie bei mir. Ansonsten kann es passieren das einem selbst dann noch,besonders in Bezug auf wichtige Entscheidungen betreff des Beerdigens großes Leid widerfährt und das muss ja nicht sein. Es ist auch vollkommen egal wenn der ein oder andere Beamte da mal entnervt ist, weil man ständig anruft – das ist deren Job!

Sollte es einmal passieren das eine “ordnungsbehördliche Beerdigung” eingeleitet wurde, dann ist das nichts unterstützendes, sondern ein Vorgang der sich darauf beruft das der “Erbe” nicht gewillt oder bereit ist die Beerdigung zu bezahlen! Der Verstorbene wird quasi auf der grünen Wiese begraben. Zu sagen das man nicht bezahlen will, kann eine Ordnungsstrafe nach sich ziehen, aber auch wenn jemand anderes diese Aussage für die betroffene Person äußert, kann man auf diese Art belangt werden! Obwohl man selbst eben genau dieses nicht selbst geäußert hat! Also ist es unbedingt wichtig das man, am besten unter Zeugen immer wieder bestätigt das die Bereitschaft die Beerdigung zu übernehmen vorhanden ist. Hört sich echt unglaublich an, aber es ist im schlechtesten Fall leider so.

Es ist ganz praktisch, wenn man gelernt hat immer wieder nachzuforschen ob alles so läuft wie es laufen sollte. Manch ein Mensch würde das auch als Nerven titulieren, ich sage dazu eher Selbstschutz. In unserer heutigen Zeit kann man nun mal niemanden mehr wirklich trauen. Das sind Erfahrungswerte! Wenn ich nicht den ein oder anderen genervt hätte, dann wäre manches nicht so gekommen wie es sein sollte – sondern eben ganz anders. Also: Aussagen die von anderen getätigt wurden muss man unbedingt überprüfen und gegebenenfalls, wohlgemerkt bei sämtlichen Ämtern, korrigieren lassen. Selbst wenn alle Angaben diesbezüglich korrigiert wurden, kann man sich nicht darauf verlassen, dass alles weitere auf normalem Wege verläuft!  Wenn man es etwas geschickt anstellt kann man auch Dinge erfahren, wenn man nett durch die Hintertür fragt z.B. Ich wollte mich bei Ihnen für dieses oder jenes bedanken und sagen das es schön ist das nun alles reibungslos abläuft( man weiss jedoch gar nicht ob alles gut verläuft, aber der andere ist nun im Zugzwang zu sagen ( “oh ja danke ihnen, alles verläuft prima”). Im schlechtesten Fall ( so wie bei mir) kommt in genau diesem Moment heraus das gar nichts so funktioniert wie es angedacht war, nun hat man jedoch die Möglichkeit eine Lösung zu suchen oder noch schnell zu reagieren.

Menschen, die Hartz4 beziehen oder unterstützend Hartz4 dazubekommen zu Ihrem Lohn, können sich durch das Sozialamt finfziell unterstützen lassen. Extras wie zum Beispiel die Beisetzung im Familiengrab, Musik oder Redner zur Beerdigung müssen jedoch selbst finanziert werden. Soweit ich das in Erinnerung habe unterstützt das Sozialamt nur bis zu einem gewissen Preis bei einer Beerdigung. Dazu zählt das der Verstorbene in einem Reihengrab ohne Stein beerdigt wird. Die Differenz zu einem bereits bestehenden Urnengrab mit Stein trägt mal also quasi selbst. Es werden auch keine Blumen gestellt. Notwendige Dinge sind jedoch der Sarg, die Urne, die Einäscherung an sich und der Transport vom Krematorium zum Friedhof.

Naja, nach all meinen Beerdigungen die ich bereits miterlebt habe, bin ich nun Schlussendlich zu der Erkenntnis gelangt, dass ich persönlich das alles zu Lebzeiten regeln werde. Damit haben dann unsere Kinder nicht das Kuddel Muddel welches wir erleben mussten. Falls noch Fragen bestehen sollten, ich kann diese beantworten allerdings nur aus dem was ich an Erfahrungen gesammelt habe und auch nur per Mail, ich bin ja schliesslich nicht fachlich bewandert und das überlasse ich auch sehr gerne denen die das gelernt haben.. Der direkte Besuch bei z.B. einem Anwalt oder Notar ist nach meiner Meinung empfehlenswert, denn diese Leute verstehen was von Ihrem Fach. :) Wer hat schon Ahnung welches Gesetze und Bestimmungen sich von Jahr x zu Jahr y geändert haben.

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